Kriegsbedingt verbrachte und verlagerte
Kulturgüter – auch Beutekunst genannt –
sichtbar machen
Was ist Beutekunst?
Beutekunst ist mehr als Kunst.
Beutekunst ist:
Krieg.
Völkerrecht.
Verlust.
Kunst.
Vermögen.
Moral.
Rückkehr.
Diplomatie.
Wirtschaft.
Verantwortung.
Menschlichkeit.
Wen betrifft Beutekunst?
Betroffen sind:
Kirchen.
Museen.
Auktionshäuser.
Kunsthändler.
Sammler.
Erben.
Unternehmen.
Stiftungen.
Philanthropen.
Mäzene.
Warum dieses Portal?
Millionen kriegsbedingter Kulturgutverluste sind weltweit bis heute nicht abschließend geklärt.
Beutekunst betrifft nicht nur Europa und nicht nur den Zweiten Weltkrieg. Auch der chinesische wie nahöstliche Kontext zeigt, wie stark geraubte Kulturgüter nationale Erinnerung, Diplomatie und heutige Rückholstrategien prägen.
Eindeutig identifizierte Beutekunstobjekte sind nicht nur verlorene Kulturgüter. Sie sind konkrete Spuren völkerrechtswidriger Kulturgutentziehungen – und damit Ansatzpunkte für Verantwortung, Rückgabe, Kompensation und Verständigung.
Das Beutekunst-Portal ist ein unabhängiges, von der Priese GmbH betriebenes Recherche- und Lösungsportal für kriegsbedingt verlorene Kulturgüter. Es bietet Hinweisgebern, Eigentümern und sonstigen Beteiligten einen vertraulichen privaten Kontakt- und Gesprächsrahmen.
Das Portal rekonstruiert Objektwege, historische Zusammenhänge und entwickelt Lösungsansätze für Restitution, Kompensation und reputationsbezogene Mehrwertkonzepte.